Seit Jahren gehört das “junge” oder “neue” deutsche Kino zu meinen absoluten Favoriten im Kino und auf DVD (gelegentlich auch im Fernsehen, wenn denn mal was kommt). Wenn ich hier von “jungem Kino” rede, meine ich nicht unbedingt das Genre Jugendfilm, sondern die deutschen Filmproduktionen der letzten zehn Jahre.Vielleicht begründet sich meine Faszination für diese Filme einfach darin, dass diese “kleinen” Filme besser in unser Umfeld passen, als Hochglanz-Hollywood-Filme, die (teilweise) glattgebügelt und kalt wirken oder völlig überzogen erscheinen (es gibt aber auch hier Ausnahmen!).

Unten habe ich einige meiner Lieblings-Schauspieler und -Regisseure aufgeführt, deren Filme meiner Ansicht nach sehenswert sind. Im Fernsehen sieht man diese Schauspieler übrigens häufig in Fernsehfilmen oder auch im Tatort.

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18. März 2007, 14:44 Uhr

“Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders” war einer der wenigen Filme, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe. Das Buch von Patrick Süßkind habe ich vor nunmehr rund 15 Jahren im Deutsch-LK durchgenommen. Und es hat mich damals begeistert (was nicht oft vorkam…)

Am 15. März ist nun endlich die von mir heiß erwartete DVD erschienen. Ich finde diesen Film einfach genial und er ist meiner Meinung nach eine der bedeutendsten Produktionen der letzten Jahre. Tom Tykwer ist es gelungen, die atemberaubende Geschichte von Patrick Süßkind sensationell auf der Leinwand zu präsentieren – mit Bildern, die so malerisch aussehen, als wären sie von Tim Burton – nur realer! Der geneigte Zuschauer fühlt sich in das Paris des 18. Jahrhunderts versetzt – so nah, zum fühlen und riechen, als wenn man selbst mitspielen würde.

Leider gibt es einen Abstrich: Die Atmosphäre dieses Films wirkt nur auf der großen Leinwand 100%ig.

18. März 2007, 10:56 Uhr

Dieses Wochenende habe ich für die CeBIT-Fahrt eine BMW 320d Limousine gemietet. Das Diesel-Fahrzeug kommt mit seinen 120 KW (163 PS) recht sportlich daher – zwar kann man mit dieser Motorisierung nicht “ganz oben mitspielen”, aber es reicht bei der an diesem Wochenende ohnehin vorherrschenden Verkehrsdichte auf jeden Fall aus. Dieser 3er war mit Automatik-Getriebe, Navigations-System “BMW Professional”, Sprachsteuerung, Ledersitze und vielen weiteren Extras sehr großzügig ausgestattet.

BMWs Motto “Freude am Fahren” kann ich nach diesem Wochenende auf jeden Fall teilen! Es hat einfach Spaß gemacht, dieses Auto zu fahren. Tolle Straßenlage, gute Bedienbarkeit, spritzig und sportlich. Einzig die recht kleine Türöffnug der Fronttüren könnte ich bemängeln. Korpulentere und größere Personen können durchaus Schwierigkeiten bekommen, bequem ein- und auszusteigen.

Kaufpreis in der vorliegenden Ausstattung: ca. 42.000,00 EUR.

18. März 2007, 10:40 Uhr

Auch in diesem Jahr war ich wieder auf der CeBIT in Hannover. Trotz fallenden Aussteller- und Besucherzahlen ist die CeBIT für mich noch immer ein hochinteressantes Informationsforum, geschäftlich ebenso wie privat.

Geschäftlich, da man nur hier die Gelegenheit hat, alle Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf engem Raum nebeneinander zu haben. In den letzten Jahren fällt jedoch auf, dass die einzelnen Hersteller ihre Kunden eher zu ihren Hausmessen locken wollen (die hat – zumindest im Bankensektor – mittlerweile eigentlich jeder Anbieter), als zur CeBIT. Auf der CeBIT wird nur noch ein kleiner Abriss der Produktpalette gezeigt, bei den Hausmessen alles. Aber wer hat schon die Zeit, mehrmals im Jahr die einzelnen Hersteller “abzuklappern”? Eine Leitmesse ist eigentlich dafür da, seine Produkte dort zu präsentieren, damit Kunden die Möglichkeit haben, mehrere Anbieter an einem Ort zu besuchen und damit die Anbieter die Möglichkeit haben, auch potenzielle Neukunden zu erreichen, die vielleicht die Angebotspalette eines Anbieters auf einer Messe überhaupt erst endecken.

Privat, da die CeBIT einen spannenden und informativen Abriss über alle Neuerungen im IT-Bereich bietet. Es macht einfach Spaß, einen Tag (ohne Termine) durch die Hallen zu schlendern, und Neuigkeiten aus allen Bereichen des technischen Lebens zu entdecken, sei es IT, Telekommunikation oder auch einfach interessante Neuigkeiten, die das Herz eines jeden Technikbegeisterten höher schlagen lassen.

18. März 2007, 09:23 Uhr

Seit dem Sendestart am 1. April 1995 gehöre ich zu den treuen Hörern von 1Live. Kaum ein Tag verging, wo ich nicht während der Arbeit am Computer, im Bad oder im Auto das WDR-Programm hörte, da es abwechslungsreich, locker und gut moderiert war und die Musikauswahl meinen Geschmack traf.

Seit dem letzten Relaunch am 5. Januar 2007 missfällt mir das Konzept leider von Tag zu Tag mehr. Wenig Vorteilhaftes kann ich an der Verbindung des Programms mit den Moderatoren finden (zu festen Zeiten immer dieselben Moderatoren) oder auch an der Tatsache, dass häufig zwei Moderatoren durch das Programm führen.

Besonders nervig empfinde ich die tägliche Call-In-Sendung “Der Sektor”, wo bisher selten über interessante Themen von Tragweite diskutiert wurde, sondern häufig der Eindruck entsteht, dass irgendwelche Themen sprichwörtlich “an den Haren herbeigezogen” werden, um das tägliche Format zu füllen. Solche Sendungen sind gelegentlich “okay”, aber meines Erachtens nach nur, wenn wirklich Diskussionsbedarf zu aktuellen bedeutenden Themen besteht. Vollständigen Artikel lesen »

12. März 2007, 18:45 Uhr